Hahnenkammwanderung,

Tourdatum: 28. August 2019

Tourenbegleiter: Rita Wust

Text von Gisela Gebhardt

Wir, 29 KSC-lerInnen fuhren mit 3 Bussen und einem Auto nach Kitzbühel. Ziel war der Pengelstein über die Hahnenkammbahn. Nach einem kleinen Umweg wegen Bauarbeiten kamen wir wohlgemut und neugierig am Parkplatz an. Für viele MitwanderInnen war es doch das erste Mal in Kitzbühel, für mich aber nur im Sommer, da ich das Gebiet vom Skifahren her kannte.

Nach der Auffahrt mit der doch schon etwas älteren Hahnenkammbahn kamen wir mit vielen Ahs und Ohs, wegen der schon schönen Aussicht, an. Nach den üblichen Gruppenfotos ging es flott in Richtung Pengelstein weiter, vorbei an verschiedenen „Geräten“ für die Kinder und auch den Erwachsenen, wie kleine Hängebrücken und Klettergerüsten, hölzernen Bärenfiguren und natürlich den herrlichen Blicken zum Kaiser, den Leoganger Steinbergen und dem Hochkönig, kamen wir zu einer kleinen Almkapelle. Wo Rita sofort ihre Sangeskünste zum Besten gab! Weiter ging es im leichten Berg auf und ab zu einer Abzweigung, dort verließen wir die „Alm Straße“ und stiegen über einen kleinen Steig ab. Das war doch schöner zu gehen, als die langweilige Straße! Die wir dann doch noch benutzen mussten um unser 1. Ziel zu erreichen, die Hochbrunn Alm, hier verließen 3 Wanderinnen die Gruppe und kehrten in dieser Alm ein. Der Rest ging weiter in Richtung Pengelstein, wo doch ein relativ steiler Weg hinführte. Da ich bei den 3 „Abtrünnigen“ war, kann ich nur aus den Erzählungen der Anderen berichten, dass der Weg doch sehr steil hinauf ging. Auch oben gab es eine Alm zur Einkehr. Wir 3 genossen bei unserer Alm, gebackene Steinpilze, frisch gepflückt am Vortag, ein wahres „Schmankerl“! Zur vorgesehenen Zeit trafen die „Bergsteiger“ wieder zu uns und wir nahmen den Rest des Weges unter unsere Sohlen, diesmal aber über die bequemere Alm Straße, nach einer guten Stunde kamen wir wieder zur Bergstation, dort machten wir eine kleine Rast und warteten auf die „Abfahrt“, denn die Bahn machte schon um 5 nachmittags Betriebsschluss!

Nach den letzten Blicken zu den schönen Bergen kamen wir wieder unten an, wo es doch ziemlich schwül war, wir hatten oben auf der Höhe immer ein kühles Lüfterl und es war etwas diesig, was ja eigentlich gut war, so mussten wir nicht so viel schwitzen! Nach einer entspannten Fahrt zurück nach Kirchheim, kamen wir doch müde, aber sehr zufrieden mit dieser schönen Wanderung an! Es war wieder einmal ein Prachttag mit einem herrlichen Aufenthalt in unseren geliebten Bergen. Rita hat wirklich phantastische Ideen!

An der Hahnenkammbergstation
Einer von vielen