Klausenberg 1548 und Zinnenberg 1556 m

Tourdatum: 12. Juni 2019

Tourbegleiter: Rudi Günter

Vom Parkplatz Innerwald im Priental wanderten wir (4D+4M) über die Prienbrücke und nach ca. 200 m rechts weg in den Wald in Richtung Klausenhütte.

Der Weg durch den Wald war gut ausgeschildert und gemütlich zu gehen. Die Sonne begleitete uns fortlaufend und heizte immer wieder kräftig, so dass Trinkpausen angebracht waren und man sich von schweisstreibenden Kleidungsteilen, trennte.

Oberhalb der Waldgrenze, im Almbereich, war die Flora einmalig.

Es war eine Augenweide – diese Blumen- und Farbenfülle.

In den Mulden und im Bachbereich lagen immer noch Schneereste.

Am Sattel angekommen, entschieden wir uns für den Zinnenberggipfel, denn der ist ein paar Meter höher als der Klausenberg, damit hofften wir eine bessere Aussicht zu haben, und wir wurden belohnt.

Stripsenkopf und Feldberg und dahinter der Wilde Kaiser

Kurz unterm Gipfel ist die Staatsgrenze durch einen Grenzstein von 1844 markiert.

Am Gipfel machten wir es uns gemütlich, mit Verzehr der Brotzeit, Genuß an der Nah- und Fernsicht und Bewunderung der Blumenpracht.

Am Zinnenberggipfel

Nach einer Stunde Gipfelrast, kamen vom Norden über die Hochries, ziemlich schnell Nebel auf und wir auf auf und ab in Richtung Tal. An der Klausenberghütte vorbei, mit Blick auf den Klausenberg wanderten wir über die Almen mit Schneefeldern den Weg wieder zum Parkplatz.

Im Cafe ließen wir den Tag in fröhlicher Runde ausklingen. Danke Rudi, für die Tour und die gute Hin- und Rückfahrt