Skifahren – wochentags, wenns billiger ist; 2017

Tourtermine: 18.01./24.01./10.02./30.03.

Tourenbegleiter: Rudi Günter, Werner Unger-Ullmann

Hochfügen – Hochzillertal; am 30. März

Wir waren zu fünft; Gisela, Dieter, Edi, Jenö und Werner, gefahren mit KSC- Bus bis zur Talstation der Pfaffenbühelbahn. Das Wetter war: „Sonne pur“, und die Pisten um 1/4 vor 10 noch steinhart und bestens präpariert. Am Pfaffenbühel mit dem 8-er Jet und dem Waidoffenlift gings nach oben und runter und weils so schön war, das selbe nocheinmal. Es war richtiges Genußkarven. Nach einer Stunde Hochfügen gings weiter ins Hochzillertal, mit dem Zillertal Shuttle auf (2400 m). Und jetzt gings 6 x runter und wieder rauf,  bis wir mit dem letzten Lift an der Kristallhütte gelandet waren. Das Panorama war so, dass man davon nicht genug bekommen konnte; es war eine ganz leichte Bewölkung da, abrer die Gipfelarmada des Alpenhauptkammes mit Olperer und Eiswand im Westen hinterließ einen bleibenden Eindruck. Nach ca.einer Stunde waren wir wieder auf den Brettern und der Schnee, war leider an den reinen Südhängen weich geworden, doch beim karven, da gibts keine Hindernisse, nur schon bald brennende Oberschenkel; huhu. Um drei Uhr Nachmittag waren wir wieder am Bus und haben bedauert, dass die alpine KSC- Skisaison, jetzt erst einmal der warmen Jahreszeit zum Opfer fällt. Schön wars.

In Christlum am Freitag den 10.Februar;

Rudi hatte die notwendige Geduld bis ein Vereinsbus frei war und die Sonne den ganzen Tag wünderschön und warm schien. Bei der Ankunft in Christlum hatte es -7° und am Berg so gegen 10 Uhr um die null Grad. Es hätte auch keine Rolle gespielt, wenns auch kälter gewesen wäre, denn der Himmel war blau und die Sonne schien perfekt und wir sieben hatten Spaß.  Das Skigebiet ist ja nicht all zu groß, da war es einfach sich zu orientieren. Aber genau da ist es geschehen, dass nach ca. 2 Stunden über die Piste brettern unser Rudi aufeinmal nicht mehr zu sehen war.  Wir vermuteten Rudi in der Christlum Alm beim Weißbier; aber nix da, er hat uns am Weg dorthin mit Schwung auf den Brettern wieder eingeholt. Die Mittagspause tat gut. Am Nachmittag fuhren wir so lange, bis wir uns kurz nach drei mit dem Einkehrschwung  auf der sonnenbeschienenen Terrasse des Riederbergstüberls den Skitag ausklingen ließen.

In Kirchberg am 24. Januar

Im Tal Nebel und sau kalt; am Berg die schönste Sonne und die Berg mit an gfierigen Schnee juhe; Skifahrerherz was willst Du mehr. Mit Rudis Ski- Express 7 Mann hoch, hat`s wieder Spaß gemacht. Das Skigebiet Kirchberg war wieder eine Wucht.

Mit der Fleckalmbahn hinauf auf die Ehrenbachhöhe, da war das Panorama der Hohen Tauern; vorallem der Glockner- und Venedigerblick schon so richtig zum genießen; denn weit und breit war kein Wölkchen am Himmel.

Weiter ging das Liftln über den Steinbergkogel, den Pengelstein, mit der 3S- Seilbahn übers Tal auf die Wurzer Höhe, den Bärenbadkogel auf den Zweitausender und die Rasterhöhe bis ins salzburgische Hollersbach. Die Pisten waren durchweg super präpariert, der Schnee hat gestaubt und wir fühlten uns wie im winterlichen Paradies.

Nach dem Einkehrschwung auf der Rasterhöhe im Pinzgablick, begann der Skinachmittag und der war so schön wie der Vormittag –  bis wir um 16 Uhr alle wohlbehalten wieder in Kirchberg  an der Fleckalmbahn – Talstation angekommen waren.

Rudi, danke für den schönen Skitag.

Brauneck- 18. Januar

Wer an Wochentagen frei hat oder sich einmel einen freien Tag gönnen kann, kann mit dem KSC Tage wie am 18. Januar am Brauneck genießen. Günstige Liftpreise am Ladys Day (18,50€) – eine tief verschneite Winterlandschaft wie im Bilderbuch – Spuren in jungfräulichen Schnee ziehen – freie Fahrt auf allen Pisten – also alles was das Herz des Wintersportlers höher schlagen läßt. Der Einkehrschwung wurde auch geübt. Diese Mitfahrgelegenheit gibt es den ganzen Winter. Anmeldungen an <rudi_guenter@web.de> oder  <Hans.Binder@t-online.de>.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Scheib der Gemeinde Kirchheim, für die Bereitstellung des Kleinbusses außerhalb der Ferienzeiten.